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    Warum nicht Morris Trachsler für nächste Saison verpflichten?
    http://www.blick.ch/sport/eishockey/...id6142756.html

  • #2
    Zum Cupfinal...
    Den Pokal des Schweizer Eishockey-Cupsiegers hat der EHC Kloten noch nie gewonnen. Am Mittwoch dürfen die Unterländer erneut im Cupfinal ran – erstmals im eigenen, vollen Stadion.

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    • #3
      Zitat von Sterny2 Beitrag anzeigen
      Warum nicht Morris Trachsler für nächste Saison verpflichten?
      http://www.blick.ch/sport/eishockey/...id6142756.html
      Wenn er sich mit den Klotener Konditionen einverstanden erklärt sofort!

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      • #4
        Zitat von Sniper Beitrag anzeigen

        Wenn er sich mit den Klotener Konditionen einverstanden erklärt sofort!
        Weiss nicht ob es klug ist einen 32-jährigen Spieler zu verpflichten der sich bereits mit dem Rücktritt befasst.

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        • #5
          Der Zürcher-Unterländer zum Cupsieg:

          Der Klotener Sturmlauf zum Pokal

          Das 5:2 (1:1, 1:1, 3:0) über Genf-Servette brachte dem EHC Kloten den Cupsieg ein. Zuerst schossen die Verteidiger wichtige Tore, dann vollendeten die Stürmer mit drei Toren den Triumph.

          Die Zuschauer erhoben sich zwei Minuten vor Ende, später zählten sie die letzten Sekunden herunter, ein letztes Bully wurde vor Martin Gerber gespielt – und dann war es vollbracht. Die Klotener Spieler stürmten auf ihren Goalie Martin Gerber zu, es bildete sich ein riesiger Spielerknäuel in der Siegesfreude. Kloten, nach Punkten ohnehin die beste Cupmannschaft mit einem Halbfinal und zwei Finalteilnahmen, holte sich den Pokal. Nach dem SC Bern und den ZSC Lions geht die Trophäe im vor drei Jahren neu belebten Wettbewerb ins Zürcher Unterland.

          2009, 2011 und 2014 hatte Kloten nach einem Final dem Gegner gratulieren müssen. Gestern aber war alles anders, endlich wieder einmal: Nach dem Final nahmen die Klotener den Pokal entgegen. Es war exakt 22.39 Uhr, als Captain Denis Hollenstein die Trophäe aus den Händen von SIHF-Präsident Furrer übernahm. Den letzten Pokal vorher hatte sein Vater Felix gestemmt.

          Gestern wurde der erste Titel für den EHC seit der Meistertrophäe von 1996 errungen, zum ersten Mal seit 1995 gab es nach dem Schlusspfiff in der heimischen Arena Siegerjubel. 1996 hatte Kloten seinen Meistertitel mit einem finalen 5:1 in Bern realisiert.

          Endlich Gerber

          Es war nicht nur der erste Erfolg für Kloten seit langem, es war für einen grossen Spieler der erste Erfolg auf Schweizer Eis. Martin Gerber hat schon den Stanley Cup gewonnen, er stand 2013 im WM-Final. Nun hat er, im vielleicht letzten (oder doch erst zweitletzten) Jahr etwas in der Schweiz gewonnen. Und es brauchte den Routinier im Tor.

          Denn der Erfolg war kein einfacher, er musste hart erarbeitet werden. Die Genfer waren nicht nach Kloten gereist, um zum Titelgewinn der Zürcher Spalier zu stehen. Und sie gingen, wie sollte es auch anders sein in einem Spiel, in dem Kloten involviert ist, auch in Führung. Nicht einmal, sondern zweimal. Zuerst profitierte Nathan Gerbe von einem Fehler Colby Genoways (17.), danach schoss Juraj Simek ein typisches Genfer Tor: Nach einem Schuss von der blauen Linie wurde vor dem Klotener Tor so hart gearbeitet, bis die Scheibe kurz frei lag (30.)

          Die Klotener fanden auf beide Tore eine Antwort. Nicht durch ihre Stürmer, aber durch ihre Verteidiger. Die Ausländerlinie mit Shore, Genoway und Sheppard korrigierte das 0:1 mit einem herrlichen Hocheckschuss von Verteidiger Bobby Sanguinetti. Vom Amerikaner ist man sich Tore gewöhnt. Nicht aber vom Mann, der den zweiten Ausgleich erzielte: Tim Ramholt schoss seinen ersten Treffer überhaupt in dieser Saison für Kloten. Er wurde hervorragend freigespielt von Denis Hollenstein.

          Praplans Auftritt

          Das Patt in einem über 40 Minuten ausgeglichenen Match, in dem Kloten die bestimmende Mannschaft war, aber zu oft in der eigenen Zone fehlerhaft blieb, löste Vincent Praplan nach 12 Sekunden des Schlussdrittels auf. Er übernahm an der Bande den Puck, setzte sich relativ locker gegen Nationalverteidiger Loeffel durch und traf alleine vor Robert Mayer. Mit diesem Tor stellte der Walliser (im Fussball sind sie die Cupspezialisten) die Weichen auf Sieg. Genf musste mehr unternehmen.

          Und dann kamen die 15 Sekunden, welche die grosse Siegesfeier auslösten. Zuerst lief Matthias Bieber nach Pass Ramholts zwischen Jacquemet und Fransson durch – er traf alleine vor Mayer (49:00). Und im nächsten Angriff spielte Obrist Robin Leone frei, auch er traf, nur 15 Sekunden später. Das Fest konnte beginnen.

          Der Rahmen gestern Abend stimmte: Die Atmosphäre in der Swiss-Arena war so gut wie schon lange nicht mehr, exakt: Seit dem letzten Spiel der Finalserie Klotens gegen die ZSC Lions am 19. April 2014. 7664 Zuschauer konnte der Speaker schon kurz nach Spielbeginn vermelden – ausverkauft. Nur einige Genfer Fans mit drei Petarden störten die gute Stimmung.

          Aber nicht nur der Rahmen passte, sondern auch das Hauptereignis. Die beiden Teams boten den Zuschauern das, was man von einem Finalspiel erwarten kann. Es ging um etwas, aber alle Spieler bewegten sich stets im Rahmen des Reglements.

          Während Kloten endlich wieder mal einen Triumph feiern konnte, muss Genf-Servette ein weiteres Mal zuwarten. Seit dem Cupsieg von 1972 ist den Genfern nichts mehr gelungen. Chris McSorley, seit 2001 Coach, muss weiter auf seinen ersten Pokal warten.

          Pekka Tirkkonen hat das schon im ersten Jahr in Kloten erreicht. Aber Genf ist dafür auf gutem Weg in die Playoffs. Für Kloten aber geht der Kampf um einen Platz unter die besten acht am Wochenende weiter. (Zürcher Regionalzeitungen)

          Erstellt: 01.02.2017, 23:09 Uhr

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          • #6
            Es tut einfach nur gut, endlich wieder mal wirklich positive News aus den Zeitungen zu lesen - Balsam für die Seele!

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            • #7
              Happige Strafe für Baltisberger. Damit habe ich nun nicht gerechnet. Aber er ist auch kein Ersttäter was solche Aktionen betrifft.


              5 Spielsperren und Busse gegen C. Baltisberger

              Donnerstag, 2. Februar 2017, 16:59 - Medienmitteilung

              Entscheid im ordentlichen Verfahren: Fünf Spielsperren und Busse gegen Chris Baltisberger von den ZSC Lions.
              Chris Baltisberger von den ZSC Lions wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Lukas Frick vom EHC Kloten in der 27. Spielminute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 29. Januar 2017 für fünf Meisterschaftsspiele gesperrt und mit CHF 3'420.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).

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              • #8
                Richtig so, er hatte ja schon Sanguinetti ausser Gefecht gesetzt. Ich wage zu behaupten, dass wir heute auf einem Playoff-Platz wären, wenn er nicht ausgefallen wäre.

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                • #9
                  Zitat von fredyy Beitrag anzeigen
                  Richtig so, er hatte ja schon Sanguinetti ausser Gefecht gesetzt. Ich wage zu behaupten, dass wir heute auf einem Playoff-Platz wären, wenn er nicht ausgefallen wäre.
                  Ja, diese Annahme ist nicht weit hergeholt. Es wurmt mich jetzt schon, wenn er nächste Saison bei der Konkurrenz die Punkte macht. Und das gleiche gilt natürlich auch für Shore.

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                  • #10
                    Also das sie nicht versuchen die fans ins stadion zu lotsen kann man ihnen nicht vorwerfen.


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                    • #11
                      Find ich eine ziemlich coole Aktion...
                      Im Forster sini Mueter zieht Traktoooore, Traktoooore, Traktooore....!

                      Erfinder der Schluefwegküste

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                      • #12
                        Zitat von Pasc94 Beitrag anzeigen
                        Also das sie nicht versuchen die fans ins stadion zu lotsen kann man ihnen nicht vorwerfen.

                        Man kann ihnen fast gar nichts vorwerfen diese Saison. Sie haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Meiner Meinung nach das attraktivste Kloten seit Jahren und mer versucht es allen recht zu machen! Das schätze ich sehr und von der Bevölkerung könnte etwas mehr Dankbarkeit zurückkommen.

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                        • #13
                          Seh ich auch so, der eingeschlagene Weg ist auf jeden Fall der Richtige, das haben wir jetzt mit dem Cupfinal eindrücklich gesehen. Näher an den Fans, mit vielen Aktionen und Angeboten. Das Ganze wirkt enorm familiär und macht wirklich Freude!
                          Ich bin mir sicher, dass die gewünschte Dankbarkeit seitens der Fans mit der Zeit kommen wird. Aber das braucht noch Zeit, wurde in der Vergangenheit doch sehr viel Geschirr zerschlagen...

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                          • #14
                            Zitat von Spartiat Beitrag anzeigen

                            Man kann ihnen fast gar nichts vorwerfen diese Saison. Sie haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Meiner Meinung nach das attraktivste Kloten seit Jahren und mer versucht es allen recht zu machen! Das schätze ich sehr und von der Bevölkerung könnte etwas mehr Dankbarkeit zurückkommen.
                            und das wichtigste dabei ist, dass Tickets nicht einfach verschenkt werden, wie noch letztes Jahr.

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                            • #15
                              https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonn...ampf-ld.143723

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